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Nachrichten
Wirtschaft – MSN Nachrichten - Nachrichten
Aktuelle Wirtschafts-News von MSN: Alle wichtigen Ereignisse und Themen aus der Wirtschaft, aktuell und gut aufbereitet. Alle Schlagzeilen zur wirtschaftlichen Entwicklung der führenden deutschen und internationalen Unternehmen und Länder.

  • Dax nach Berg- und Talfahrt moderat im Plus

    Der Dax hat sich am Donnerstag etwas von seinem Rücksetzer zur Wochenmitte erholt. Nach einem wechselhaften Handelsverlauf legte der deutsche Leitindex um 0,48 Prozent auf 6315,89 Punkte zu. Seit Jahresanfang ist der Leitindex damit um etwa 7 Prozent vorgerückt.



  • Griechischen Banken wird mit 18 Milliarden Euro geholfen

    Den angeschlagenen griechischen Banken wird in den nächsten Tagen mit 18 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen. «Sie werden das Geld am Freitag oder spätestens am Montag erhalten», sagte der Chef der griechischen Notenbank (Bank of Greece) Giorgos Provopoulos dem griechischen Staatschef Karolos Papoulias am Donnerstag.



  • Schwache T-Aktie enttäuscht Telekom-Aktionäre

    Kleinaktionäre sind enttäuscht und Telekom-Chef René Obermann unzufrieden mit Aktienkurs und Regulierung. Bei der Hauptversammlung der Deutschen Telekom demonstrierten Management und Anleger zumindest in zwei Punkten Einigkeit.



  • Chemie-Beschäftigte erhalten 4,5 Prozent mehr Geld

    4,5 Prozent mehr Geld, weniger Arbeitsstunden für Ältere und flexiblere Zeiten für alle - mit diesem Ergebnis ist der Tarifkonflikt in der Chemie-Industrie nach zwei Verhandlungsrunden beendet.



  • Experten: Jobaufschwung im Mai weiter abgeschwächt

    Der Jobaufschwung hat sich nach Experteneinschätzung im Mai weiter abgeschwächt. Die Zahl der Arbeitslosen sei in diesem Monat nur noch um rund 100 000 gesunken - und damit deutlich schwächer als im Schnitt der vergangenen drei Jahre.



  • Hewlett-Packard streicht 27 000 Jobs

    Das lahmende Geschäft treibt den weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard zu einem radikalen Job-Abbau: Voraussichtlich 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis Herbst 2014 verlassen.



  • Eurokrise schickt ifo-Index auf Talfahrt

    Die deutsche Wirtschaft schien sich von der Rezession in anderen Euroländern völlig abgekoppelt zu haben - die Stimmung wurde immer besser. Umso deutlicher fällt jetzt die Korrektur aus: Der ifo-Index bricht ein. Doch Konjunkturexperten reagieren gelassen.



  • Deutsche reich wie nie - trotzdem viele Pleiten

    Die Deutschen sind so reich wie nie: Ungeachtet der Kursverluste an den Kapitalmärkten haben die Privatleute im vergangenen Jahr ihr Geldvermögen deutlich gesteigert, wie die Bundesbank am Donnerstag in Frankfurt berichtete.



  • Facebook weiter unter Beschuss

    Der pannenreiche Facebook-Börsengang ist nun auch ins Visier der Politik geraten. In Washington stellt man sich die Frage, ob alle Anleger gleich behandelt wurden, oder ob einige wenige einen Informationsvorsprung hatten.



  • BMW baut Geschäft in China aus

    China ist nun auch für BMW der wichtigste Markt weltweit. Angesichts des ungebrochenen Autobooms im Reich der Mitte verdoppeln die Münchner mit einem zweiten Werk nun auch ihre Produktionskapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf 200 000 Fahrzeuge.



  • Constellium gibt Milliardenauftrag mit EADS bekannt

    Der Aluminiumhersteller Constellium hat einen Milliardenauftrag vom Flugzeughersteller Airbus bekanntgegeben. Das mehrjährige Abkommen mit der Airbus-Mutter EADS habe ein Volumen von rund zwei Milliarden Dollar, bestätigte Constellium-Sprecherin Marion Milosevic der Nachrichtenagentur dpa in Paris.



  • Exporte beflügeln Wirtschaftswachstum

    Kauflustige Verbraucher und die starke Exportindustrie haben Europas Konjunkturlokomotive Deutschland zum Jahresbeginn wieder in Fahrt gebracht.



  • Bosch schafft 2000 neue Stellen in Deutschland

    Der Technologiekonzern und weltgrößte Autozulieferer Bosch will in diesem Jahr in Deutschland 2000 zusätzliche Mitarbeiter einstellen.



  • Künftiger Deutsche-Bank-Chef räumt Fehler der Branche ein

    Der künftige Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen hat schwere Versäumnisse in der Finanzbranche eingeräumt.



  • BMW verdoppelt Kapazitäten in China

    China ist seit Jahresanfang zum weltweit größten Markt für BMW aufgestiegen. Mit einem zweiten Werk verdoppelt der Münchner Autobauer seine Kapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf jetzt 200 000 Fahrzeuge.



  • Berichte: Evonik plant Börsengang für 25. Juni

    Der Essener Chemiekonzern Evonik strebt Presseberichten zufolge einen Börsengang für den 25. Juni an. Dies schreiben das «Handelsblatt» und die «Süddeutsche Zeitung» übereinstimmend unter Berufung auf Finanzkreise.



  • BDI fordert verbindliche Aussagen zur Strompreisentwicklung

    Nach dem Energiegipfel von Bundesregierung und Ministerpräsidenten mahnt die Industrie Transparenz in Sachen Strompreis-Entwicklung an: «Die Unternehmen mit ihren Beschäftigten, die Bürgerinnen und Bürger müssen jetzt sehr schnell wissen, welche Kosten tatsächlich auf sie zukommen.»



  • Dämpfer beim Wirtschaftsklima erwartet

    Das ifo-Geschäftsklima steht Experten zufolge vor seiner ersten Eintrübung seit einem halben Jahr. Das Münchner ifo-Institut veröffentlicht die Umfrage-Ergebnisse heute.



  • Telekom lädt nach schwachem Start zum Aktionärstreffen

    Die Deutsche Telekom lädt für heute zur Hauptversammlung nach Köln. Konzernchef René Obermann wird den Aktionären Rede und Antwort stehen, nachdem die Telekom mit einem Gewinnrückgang ins Geschäftsjahr 2012 gestartet ist.



  • Deutsche Aktien wegen Griechenland stark unter Druck

    Schwache Wirtschaftsdaten aus Italien und die anhaltenden Sorgen um die Zukunft Griechenlands in der Eurozone haben dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einen herben Rücksetzer eingebrockt. Kurz nach Beginn des EU-Sondergipfels büßte der Dax 2,33 Prozent auf 6285,75 Punkte ein.



  • Quo vadis Schlecker: Investor oder Zerschlagung?

    Die Rettung der insolventen Drogeriekette Schlecker könnte noch in dieser Woche scheitern - die Gerüchteküche brodelt. Sollten sich die Gläubiger für eine Zerschlagung entscheiden, könnte dies auch das Aus für Tausende Schlecker-Beschäftigte in Deutschland bedeuten.



  • Facebook-Börsengang im Zwielicht: Anleger klagen

    Der verpatzte Börsenstart von Facebook gerät zur Farce: Einige Anleger glauben, dass sie vom Unternehmen und den beteiligten Banken abgezockt wurden. Auch der Börsenbetreiber Nasdaq steht unter Beschuss. Die Rede ist von Mauscheleien und groben Pannen.



  • SAP rechtfertigt Cloud-Milliardenzukauf als Riesenchance

    Der Softwarekonzern SAP zaubert für seine Aktionäre pünktlich zur Hauptversammlung eine Überraschung aus dem Hut: Mit der Milliarden-Übernahme des Cloud-Experten Ariba soll der weltweit zweitgrößte Anbieter in der Internet-Datenwolke eingemeindet werden.



  • Bundesbank besorgt über Entwicklung in Griechenland

    Deutlicher kann die Deutsche Bundesbank Griechenland nicht vor einer Abkehr vom vereinbarten Sparkurs warnen: «Die aktuelle Entwicklung in Griechenland ist in hohem Maße besorgniserregend», schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht, der am Mittwoch in Frankfurt veröffentlicht wurde.



  • Aktionäre verlieren Geduld mit Commerzbank

    Commerzbank-Chef Martin Blessing spricht von Erfolgen und macht Hoffnung auf bessere Zeiten - zumindest auf lange Sicht. Viele Aktionäre haben das Vertrauen verloren. Bei der Hauptversammlung hagelt es Kritik.



  • Deutschland leiht sich erstmals Geld zum Null-Zins

    Das gab es noch nie: Der Bund besorgte sich zur Wochenmitte erstmals frisches Kapital für zwei Jahre in Milliardenhöhe, ohne dafür überhaupt Zinsen zahlen zu müssen. Anleger, die am Mittwoch bei einer Versteigerung von Bundesschatzanweisungen mit Fälligkeit 2014 zugriffen, erhielten einen Zinskupon von null Prozent.



  • Euro auf 22-Monatstief - Weiterer Absturz droht

    Der Euro ist am Mittwoch vor dem EU-Gipfel zur Schuldenkrise auf den tiefsten Stand seit Juli 2010 gefallen. Hauptbelastungsfaktor für die europäische Gemeinschaftswährung ist laut Experten die für 17. Juni angesetzte Neuwahl in Griechenland.



  • Mazda und Fiat planen Sportwagen-Allianz

    Der Autobauer Fiat macht einen Ausflug nach Japan: Die Italiener wollen im Stammwerk Hiroshima des japanischen Herstellers Mazda einen neuen Alfa-Romeo-Sportwagen bauen. Wie beide Konzerne am Mittwoch mitteilten, ist die Produktion in Japan Teil einer neuen Kooperation von Mazda und Fiat.



  • Fachkräftemangel in Deutschland nimmt weiter zu

    Den Unternehmen in Deutschland fehlen zunehmend Fachkräfte für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Im April seien rund 280 000 Stellen in diesem Bereich nicht besetzt gewesen, teilte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch in Berlin mit.



  • Harsche Kritik nach Metro-Führungskrise

    Nach Führungskrise, Gewinneinbruch und dem auf Eis gelegten Kaufhof-Verkauf muss der neue Metro-Chef Olaf Koch verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Aktionärsvertreter übten auf der Hauptversammlung am Mittwoch scharfe Kritik.



  • Schickedanz reicht Klage gegen Sal. Oppenheim ein

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz hat ihre angekündigte Schadenersatzklage gegen das Bankhaus Sal. Oppenheim und ihren ehemaligen Vermögensberater Josef Esch beim Landgericht Köln eingereicht.



  • Zeitung: EZB richtet Krisenstab zu Griechenland ein

    Die Europäische Zentralbank (EZB) wappnet sich nach einem Pressebericht gegen eine mögliche Eskalation der Lage in Griechenland.



  • Müller verteidigt höhere Gehälter für Commerzbankvorstände

    Der Commerzbank-Aufsichtsrat hat das Ende der Gehaltsbegrenzung für die Vorstände des teilverstaatlichten Konzerns verteidigt. Es handele sich nicht um eine Gehaltserhöhung, sondern «lediglich um die Einsetzung des regulären Gehalts», betonte Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller vor Aktionären.



  • Paukenschlag im Kampf SAP-Oracle: Deutsche wollen Ariba

    Paukenschlag im Kampf zwischen SAP und Oracle: Die Deutschen schlagen im Stammland von Larry Ellison zu und wollen den Cloud-Spezialisten Ariba kaufen.



  • OECD warnt vor konjunkturellen Abwärtsrisiken

    Die europäische Schuldenkrise hat die Eurozone in eine neue Rezession gerissen. Sie bedroht nach Einschätzung der OECD auch die eigentlich hervorragenden Konjunkturaussichten für Deutschland.



  • Air Berlin fordert Investitionen in Tegel

    Nach der geplatzten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens verschlingen möglicherweise auch die bisherigen Berliner Flughäfen mehr Geld. Air Berlin als Hauptkunde forderte am Dienstag Investitionen in das 38 Jahre alte Terminal in Tegel.



  • Penny bittet Rewe zur Kasse

    Bei der Sanierung des schwächelnden Discounters Penny muss der Handelsriese Rewe langen Atem beweisen. Die Billigtochter, die im vergangenen Jahr einen dreistelligen Millionenverlust einfuhr, wird laut Unternehmensplanung erst 2015 wieder schwarze Zahlen schreiben.



  • Milder Winter senkt Heizkosten

    Wegen des milden Winters mussten Verbraucher weniger heizen, auf große Einsparungen können sich viele dennoch nicht freuen. Besitzer von Ölheizungen müssen sich wegen des rasanten Ölpreisanstiegs sogar auf Nachzahlungen einstellen, wie aus dem bundesweiten Heizspiegel hervorgeht, der in Berlin veröffentlicht wurde.



  • Facebook-Aktie fällt weiter: Verluste am dritten Tag

    Der Facebook-Börsengang wird zum Milliardengrab für Anleger: Auch am dritten Handelstag fiel die Aktie kräftig. Mehr als 6 Prozent verlor das Papier am Dienstagmorgen in New York. Bereits am Vortag war der Kurs um 11 Prozent abgesackt. Ein Ende des Abwärtstrends war zunächst nicht in Sicht.



  • Vodafone Deutschland steigert Umsatz

    Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat in Deutschland Kunden verloren, dank des Smartphone-Booms jedoch beim Umsatz zugelegt. Die Serviceerlöse kletterten im Geschäftsjahr 2011/2012 (31. März) über alle Sparten um 1,2 Prozent auf rund 8,9 Milliarden Euro.



  • Dekra peilt Umsatzrekord an: 3000 neue Jobs geplant

    Der Prüfkonzern Dekra will den Umsatzrekord aus 2011 im laufenden Jahr noch übertreffen. «Wir werden unseren Kurs des profitablen Wachstums auch 2012 fortsetzen», teilte Dekra-Chef Stefan Kölbl am Dienstag in Stuttgart mit.



  • Gribkowsky: Gericht lässt Teil der Vorwürfe fallen

    Im Schmiergeldprozess gegen den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky haben die Richter am Dienstag einen kleinen Teil der Vorwürfe fallengelassen.



  • Fitch senkt Kreditwürdigkeit Japans

    Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Japans angesichts des großen Schuldenbergs um eine Note herabgestuft. Die Bewertung werde von bisher «AA-» auf «A+» reduziert, teilte Fitch am Dienstag mit.



  • Geringverdiener arbeiten 50 Wochenstunden und mehr

    Jeder vierte Geringverdiener mit Vollzeitjob arbeitet in Deutschland mindestens 50 Stunden pro Woche, um seine Existenz zu sichern. Im Durchschnitt seien Vollzeit-Beschäftigte mit Niedriglöhnen 45 Wochenstunden im Einsatz - zwei Stunden mehr als alle anderen Vollzeitkräfte.



  • Hypo Real Estate verbucht Gewinneinbruch

    Die verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) hat den Gewinn in ihrem Kerngeschäft in den ersten drei Monaten mehr als halbiert. Die einstige Krisenbank bleibt damit aber weiter profitabel und rechnet auch für das gesamte Jahr mit einem positiven Ergebnis, wie die HRE am Dienstag in München mitteilte.



  • EU-Experten sollen Haushaltszahlen in Madrid prüfen

    Nach der erneuten Korrektur der Defizitzahlen Spaniens schickt die Europäische Statistikbehörde Eurostat Experten nach Madrid. Die Fachleute sollen noch in dieser Woche eintreffen und prüfen, ob die jüngste Revision ausreiche, sp eine Sprecherin der EU-Kommission.



  • Eurobonds bleiben Reizthema zwischen Berlin und Paris

    Deutschland und Frankreich streiten weiter über die Einführung von Eurobonds. Der neue französische Finanzminister Pierre Moscovici betonte am Montag bei seinem Antrittsbesuch in Berlin, Paris halte an der Forderung nach gemeinsamen Staatsanleihen der Euro-Länder fest.



  • Gerüchte über massiven Stellenabbau bei Air France

    Beim Lufthansa-Konkurrenten Air France sorgen Gerüchte über den Abbau von bis 5000 Arbeitsplätzen für Unruhe.



  • Spaniens Bankia braucht zusätzliche Milliarden

    Die teilverstaatlichte spanische Großbank Bankia braucht zusätzliche 7 bis 7,5 Milliarden Euro, um die neuen Auflagen der spanischen Regierung zur Bekämpfung der Branchenkrise zu erfüllen.



  • Krise der Immobilienfonds: CS Euroreal macht dicht

    Die Krise der offenen Immobilienfonds fordert ein weiteres Opfer: Der milliardenschwere CS Euroreal wird abgewickelt, rund 200 000 Sparer kommen vorerst nicht mehr an ihr Geld.



  • Weiter Hängepartie um Bochumer Opel-Werk

    Die Zukunft des von Schließung bedrohten Opel-Werks in Bochum bleibt unsicher. «Es gibt keine Entscheidung zu Bochum nach 2014», sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke am Montag bei einer Betriebsversammlung in Bochum.



  • Ryanair legt kräftigen Gewinnsprung hin

    Dem irischen Billigflieger Ryanair geht es wirtschaftlich hervorragend. Mit einem Gewinnsprung von 25 Prozent auf 503 Millionen Euro legte Ryanair im vergangenen Jahr ein Rekordjahr hin - bezieht man einen Sondereffekt mit ein, verdienten die Iren sogar 560 Millionen Euro.



  • Vier Männer wegen Marktmanipulation angeklagt

    Wegen krummer Geschäfte mit Ramschaktien «im ganz großen Stil» hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen vier Männer erhoben. Das Quartett soll in insgesamt 62 Fällen mit Marktmanipulationen rund um den Aktienkurs eines Goldunternehmens 38 Millionen Euro eingestrichen haben.



  • Facebook-Aktie bricht am zweiten Handelstag ein

    Für die hochgejubelte Facebook-Aktie geht es gnadenlos abwärts: Der zweite Handelstag hat für das Soziale Netzwerk mit einem Desaster an der Börse begonnen.



  • EZB-Direktor warnt vor Aufweichen von Fiskalpakt

    Das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Jörg Asmussen, hat vor Neuverhandlungen über den europäischen Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin gewarnt.



  • Evonik: Wichtige Entscheidung über Börsenpläne erwartet

    Beim Essener Spezialchemiekonzern Evonik entscheidet das Kuratorium des Mehrheitseigentümers RAG-Stiftung heute (Montag), ob die Vorbereitungen für einen Börsengang fortgesetzt werden. Schon zwei Mal musste der Gang aufs Parkett wegen der nervösen Märkte abgesagt werden.



  • Tarifkonflikt beendet: Metaller erhalten 4,3 Prozent mehr Geld

    Nach einer Marathonsitzung haben die Metaller im Südwesten ein kräftiges Lohnplus erstritten und damit die Weichen für ein Ende des bundesweit schwelenden Tarifkonflikts gestellt.



  • Neuer Wirbel um Opel

    Das Management des angeschlagenen Autobauers Opel bekommt bei seinem rigiden Sparkurs kräftigen Gegenwind zu spüren.



  • Bahn fordert 50 Millionen Euro Schadensersatz von Siemens

    Die Deutsche Bahn fordert von Siemens für die verspätete Auslieferung von 16 ICE-3-Zügen laut «Bild am Sonntag» jetzt 45 bis 50 Millionen Euro Schadenersatz - deutlich mehr als bisher.



  • Eurogruppen-Chef: Hollande hat Bedenken gegen Schäuble

    Frankreichs Präsident François Hollande hat nach «Spiegel»-Informationen Bedenken gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) als Eurogruppen-Chef.



  • Geld-Abhebegrenze: Griechische Zentralbank dementiert Gerüchte

    Die griechische Zentralbank (Bank of Greece) hat am Sonntag mit Nachdruck Veröffentlichungen zurückgewiesen, sie plane Einschränkungen bei Geldabhebungen und Auslandsüberweisungen.



  • Umfrage: Mehrheit für gesetzliche Deckelung von Dispozinsen

    Den Verbrauchern in Deutschland sind die Zinsen für die Überziehung ihres Girokontos viel zu hoch. Daher ist eine Mehrheit von ihnen laut einer Umfrage der «Bild am Sonntag» für eine gesetzliche Deckelung der Dispozinsen.



  • Expertin: Deutsche Solarbranche wird überleben

    Die deutsche Solarbranche wird nach Ansicht der Energieexpertin Claudia Kemfert ungeachtet der jüngsten Pleitewelle überleben.



  • Unternehmen: Bürokratie ist größte Investitionsbremse

    Überbordende Bürokratie ist für viele Unternehmen einer Umfrage zufolge eine der gefährlichsten Bremsen für Innovation in Deutschland. Fast 40 Prozent sehen die Überregulierung als große Gefahr für die Weiterentwicklung.



  • Osteuropabank: Brite löst Deutschen an Spitze ab

    Deutschland verliert einen wichtigen Posten an der Spitze der Osteuropabank in London. Die 65 Mitglieder wählten mit Sir Suma Chakrabarti erstmals einen Briten zum Nachfolger des deutschen Amtsinhabers Thomas Mirow.



  • Holpriger Börsenstart: Facebook zieht ganze Branche runter

    Facebook hat nach hochgesteckten Erwartungen nur ein holpriges Börsendebüt hingelegt. Offenbar nur dank massiver Stützungskäufe der beteiligten Banken fielen die Aktien des weltgrößten Online-Netzwerks nicht unter den Ausgabekurs von 38 Dollar.



  • Deutsche Unternehmen sehen Eurokrise gelassen

    Erstaunlich gelassen betrachten deutsche Unternehmen laut einer Studie eine drohende Eskalation der Eurokrise. Obwohl fast vier von fünf Firmen damit rechnen, dass der Krisen-Höhepunkt erst noch bevorsteht, erkennen nur zwölf Prozent einen hohen Einfluss auf die eigenen Geschäfte.



  • JPMorgan muss höhere Verluste fürchten

    Die fehlgeschlagenen Finanzwetten bringen die US-Großbank JPMorgan in immer stärkere Bedrängnis. Mindestens 2 Milliarden Dollar oder umgerechnet 1,5 Milliarden Euro hat Amerikas größtes Kreditinstitut bereits bei seinen riskanten Zockereien in den Sand gesetzt.



  • EU-Kommissar warnt vor «Endspiel» in Athen

    EU-Kommission und Zentralbank EZB arbeiten nach Worten von EU-Handelskommissar Karel De Gucht an Notfallplänen für den Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone.



  • Wowereit: Flughafen-Start nicht von Politik festgelegt

    Der Berliner Regierungschef Klaus Wowereit (SPD) hat den Vorwurf zurückgewiesen, politischer Druck habe zu einem zu knappen Zeitplan für den Bau des Hauptstadtflughafens geführt.



  • Berichte: 30 000 Stellen bei HP auf dem Prüfstand

    Beim weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard könnten laut US-Medienberichten bis zu 30 000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Betroffen wäre damit nahezu jeder Zehnte der 324 000 Mitarbeiter.



  • Gewerkschaft will Gesamtkonzept für alle Opel-Standorte

    Nach der Entscheidung für die Astra- Produktion im Ausland verlangt die IG Metall vom Autobauer Opel ein Gesamtkonzept für alle Standorte. Darüber müsse das Opel-Management rasch Gespräche mit der Gewerkschaft und den Arbeitnehmervertretern führen.



  • USA verhängen Strafzölle auf chinesische Solarimporte

    Im Kampf gegen billige Solarimporte aus China haben die deutsche Solarworld und Hersteller aus den USA einen Etappensieg errungen. Das US-Handelsministerium verhängte wegen Preisdumpings hohe Strafzölle zwischen 31 und 250 Prozent auf chinesische Solareinfuhren. Dies teilte das Ministerium auf Basis einer vorläufigen Entscheidung am Donnerstagabend mit.



  • Facebook-Börsenstart zieht ganze Branche runter

    Das soziale Netzwerk Facebook hat ein holpriges Börsendebüt hingelegt. Offenbar nur dank massiver Stützungskäufe durch die beteiligten Banken fiel das soziale Netzwerk nicht unter seinen Ausgabekurs von 38 Dollar, den es gleich mehrfach am Tage berührte.



  • Euro gibt weiter nach: Griechenland und Spanien belasten

    Trotz leichter Kurserholung am Nachmittag steuert der Euro am Freitag seinen dritten Wochenverlust in Serie an. Am Vormittag war die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2642 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit vier Monaten gefallen.



  • Forscher: Griechen müssen Korruption bekämpfen

    Korruption und die große Schattenwirtschaft sind nach Auffassung des österreichischen Ökonomen Friedrich Schneider die drängendsten Probleme Griechenlands.



  • Metall-Tarifrunde hakt am Streitpunkt Leiharbeit

    Die Metall-Tarifverhandlungen in Baden-Württemberg ziehen sich in die Länge. Sowohl die IG Metall als auch der Arbeitgeberverband Südwestmetall informierten am Freitagabend ihre Gremien über den Stand der Gespräche.



  • Moody‘s stuft spanische Banken herab

    Nach dem Rundumschlag gegen italienische Banken hat die Ratingagentur Moody's jetzt die Bonität von 16 spanischen Geldhäusern herabgestuft.



  • Ratingagentur Fitch senkt Bonität Griechenlands

    Die Ratingagentur Fitch hat mit Blick auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone die Kreditwürdigkeit des Landes erneut herabgestuft.



  • Wal-Mart zieht mehr Kundschaft an

    Für einen Moment ist der Korruptionsskandal bei Wal-Mart in den Hintergrund gerückt: Die Kunden strömten im ersten Geschäftsquartal (Februar bis April) in die Läden und ließen den Umsatz um satte 9 Prozent auf 112,3 Milliarden Dollar hochschnellen (86,2 Mrd Euro).



  • Hauptstadtflughafen soll erst im März 2013 öffnen

    Vom neuen Hauptstadtflughafen sollen erst im nächsten Jahr Flugzeuge abheben. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) verkündete in Schönefeld den 17. März als neuen Eröffnungstermin.



  • Opel-Stammwerk Rüsselsheim verliert Astra-Produktion

    Schwerer Schlag für das Opel-Stammwerk Rüsselsheim: Der zum Sparen gezwungene Autobauer verlagert die Produktion seines Erfolgsmodells Astra komplett ins günstigere Ausland.



  • Umfrage: Jeder zweite Deutsche hält Euro-Einführung für Fehler

    Fast jeder zweite Deutsche bedauert angesichts der Schuldenkrise in Europa einer Umfrage zufolge die Einführung des Euro.



  • Wall Street wartet auf Facebook mit Hoffen und Bangen

    Der Countdown für den Börsengang von Facebook läuft. Am Freitag dürften die Aktien des weltgrößten Online-Netzwerks erstmals an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt werden.



  • Japans Wirtschaft überraschend stark gewachsen

    Die japanische Wirtschaft erholt sich schneller von den Folgen der Naturkatastrophe vor gut einem Jahr als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal des laufenden Kalenderjahres überraschend deutlich um eine hochgerechnete Jahresrate von real 4,1 Prozent.



  • Deutsche Börse legt Fusionsflop ad acta

    Mit teilweise neuer Führung strebt die Deutsche Börse nach der geplatzten Fusion mit der New Yorker NYSE Euronext nach vorne. Ex-Allianzvorstand Joachim Faber führt ab sofort den Aufsichtsrat der Deutschen Börse.



  • Milliardendeal: Eon verkauft Gasnetz an Finanzinvestoren

    Der größte deutsche Energiekonzern Eon hat einen Käufer für sein Ferngasnetz ausgewählt. Das 12 000 Kilometer lange Netz geht wie erwartet für 3,2 Milliarden Euro an ein Konsortium um die australische Bank Macquarie, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.



  • Durchbruch bei Metall-Tarifverhandlungen noch fern

    Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie starten IG Metall und Arbeitgeber an diesem Freitag einen neuen Anlauf, um den ersten groß angelegten Streik seit zehn Jahren zu verhindern.



  • EZB-Chef für Verbleib von Griechenland in der Eurozone

    Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi wünscht sich den Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Es sei die «starke Präferenz» der EZB, dass Griechenland Mitglied der Eurozone bleibe, sagte Draghi am Mittwoch in Frankfurt.



  • Gribkowsky-Prozess vor Ende

    Als einer der letzten Zeugen im Schmiergeldprozess gegen den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky soll am kommenden Dienstag (22. Mai) der ehemalige bayerische Wirtschaftsminister Otto Wiesheu (CSU) aussagen.



  • Angst vor Ansturm auf griechische Banken

    In Griechenland wächst die Angst vor einem Ansturm auf die Banken angesichts der düsteren Zukunftsaussichten. An einem einzigen Tag sollen die Griechen in dieser Woche fast eine Milliarde Euro abgehoben haben.



  • Kleinaktionäre unterliegen im Telekom-Prozess

    Im millionenschweren Prozess um den dritten Telekom-Börsengang im Jahr 2000 haben die klagenden Kleinaktionäre eine klare Niederlage erlitten.



  • Entscheidung über Astra-Werke steht kurz bevor

    Die Entscheidung über die künftigen Produktionsstandorte für den Opel Astra steht unmittelbar bevor. Ein Sprecher des Autoherstellers bestätigte am Mittwoch, dass den Beschäftigten im britischen Ellesmere Port ein Angebot unterbreitet worden sei.



  • BayernLB startet mit Gewinneinbruch ins Jahr

    Die Hiobsbotschaften aus der BayernLB nehmen kein Ende. Im ersten Quartal brach der Gewinn der Bank durch wachsende Verluste in Ungarn und andere Belastungen um fast 64 Prozent auf 54 Millionen Euro vor Steuern ein.



  • Nervosität an europäischen Finanzmärkten steigt

    Das Griechenland-Drama macht die Finanzmärkte zunehmend nervös. An den Anleihemärkten Spaniens und Italiens spitzt sich die Lage weiter zu. In Italien stieg die Rendite für zehnjährige Staatspapiere am Mittwoch kurzzeitig wieder über die Marke von sechs Prozent.



  • BMW mahnt Politik: Autobauer bleibt auf Rekordkurs

    BMW-Chef Norbert Reithofer hat die Politik angesichts der Turbulenzen der Schuldenkrise in Europa indirekt vor einem zu strikten Sparkurs gewarnt. «Wir fordern eine weitsichtige Politik, die eine vernünftige Balance zwischen Sparen und Wachstum findet».



  • ThyssenKrupp zieht Konsequenzen aus Stahl-Debakel

    ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger zieht die Reißleine. Angesichts von nicht enden wollenden Milliardenverlusten im amerikanischen Stahlgeschäft will er einen Schlussstrich unter das teure Debakel ziehen.



  • Miserables Testergebnis für Kreditberatung von Filialbanken

    Wer bei der Suche nach einem Kredit auf seine Bankfiliale baut, ist nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest oft schlecht beraten. Bei den Kreditangeboten fehlten häufig wichtige Angaben, die Kunden könnten sie deshalb nicht mit denen anderer Banken vergleichen.



  • Euro fällt nach Neuwahl-Nachricht auf 4-Monats-Tief

    Der Kurs des Euro ist am Dienstag nach Meldungen über Neuwahlen beim schwer angeschlagenen Euromitglied Griechenland kräftig abgerutscht. Im Nachmittagshandel fiel die Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,28 US-Dollar und erreichte bei 1,2769 Dollar zeitweise den tiefsten Stand seit Mitte Januar.




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