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SPIEGEL ONLINE - Netzwelt
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Nachrichten zu Internet und Technik, Handys und Computern. Aktuelle Reportagen, Analysen, Service - und täglich Ehrensenf.
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Angespielt: "Prototype 2" = Prolotype
Ein Soldat, eine Biowaffe, Superkräfte und Geheimdienste: "Prototype 2" kombiniert Verschwörungstheorien mit Zerstörungswut und einer offenen Spielwelt, kann aber mit diesem Arsenal wenig mehr als Explosionen, Flüche und schlechte Laune erzeugen.
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Abmahnungen: "FAZ" und "SZ" wehren sich gegen Netz-Pressespiegel
Wieder wurde ein Web-Dienst abgemahnt, der Überschriften und Artikelanrisse der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der "Süddeutschen Zeitung" sammelt. Der Betreiber der kostenpflichtigen Suchmaschine Echobot will sich notfalls vor Gericht dagegen wehren.
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Mit Android-Betriebssystem: Via kündigt 49-Dollar-PC an
Dieser PC ist anders: Er soll nur 49 Dollar kosten, ist so groß wie eine Hand und arbeitet mit dem Handy-Betriebsystem Android statt mit Windows oder Linux. Der Billig-Computer ist aber nur mit etwas Nacharbeit einsatzbereit.
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Netzwelt-Ticker: Pirate Bay umgeht Netzblockaden
Die Betreiber der Link-Plattform Pirate Bay lassen die Blockaden nicht tatenlos geschehen, bei IBM hat Siri ausgeplappert und Windows 8 bootet zu schnell. Das und mehr im Überblick.
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Zum Geburtstag von Robert Moog: Google Doodle macht den Browser zum Synthesizer
Robert Moog, der Erfinder des modernen Synthesizers, wäre heute 78 Jahre alt geworden. Google feiert den Tag mit dem virtuellen Nachbau eines typischen Moog-Musikinstruments, mit dem man spielen, Sounds verändern und sogar aufnehmen kann.
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"Diablo III" im Test: Das Schwert ist willig, die Maus ist schwach
Alte Welt mit neuem Anstrich: Der dritte Teil der Fantasy-Prügelei "Diablo" ist bunt, laut und ziemlich simpel, aber trotzdem gelungen. Das Spiel appelliert an uralte Instinkte. Nun müssen nur noch die Server robuster werden - und meine Maushand.
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Straßenpanorama: Microsoft Streetside wegen Pixel-Problemen offline
Ärger mit der Verpixelungsfunktion: Microsoft hat seinen Straßen-Panoramadienst Streetside in Deutschland komplett abgeschaltet, weil einige Betroffene Datenschutz-Probleme gemeldet haben.
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Songs aus dem Netz: Wie die Musikbranche zum Internetgegner wurde
Verlängern, verschärfen, verklagen: Die Musikindustrie kommt mit dem Internet nicht besonders gut klar, will ein schärferes Urheberrecht - dabei lässt sich im Netz gutes Geld verdienen, schreiben Markus Beckedahl und Falk Lüke in ihrem Buch "Die digitale Gesellschaft". Ein Auszug.
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Hype der Woche: "Diablo"-Spieler metzeln rosa Teddybären
Regenbögen, rosa Teddybären und lachende Wolken - und das im düsteren Dungeon-Spiel "Diablo III"? Im Netz kursieren Videos zu einem geheimen "Ponylevel". Killer-Einhörner sollen dort die berühmten "Diablo"-Kühe ablösen.
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Betrug im Spielzeugladen: Millionär fälscht Barcodes auf Lego-Preisschildern
Ein millionenschwerer Software-Manager zahlte womöglich für Spielzeug bewusst zu wenig: Eine US-Handelskette beschuldigt ihn, mit gefälschten Barcodes die Preise von Lego-Baukästen manipuliert zu haben. In seinem Haus fanden Ermittler Tausende davon.
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Netzwelt-Ticker: Hacker kapern kino.to-Domain
Unbekannte haben die Domain des gesperrten Portals kino.to übernommen - und bitten darum, von einem Strafverfahren abzusehen. Außerdem im Überblick: US-Städte balgen sich um Apple Stores, und Anonymous will Dokumente und E-Mails eines US-Ministeriums erbeutet haben.
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S.P.O.N. - Die Mensch-Maschine: Der digitale Spießer
Er macht Kommunikation im Netz oft so unerquicklich, er ist brandneu und doch uralt: Der digitale Spießer benutzt das Internet primär zur Selbstbestätigung. Er weiß alles besser, auch wenn er keine Ahnung hat. Er verbindet Missgunst, Kleingeistigkeit und Größenwahn. Und er steckt in uns allen.
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Bing Streetside: Microsoft verliert seine Straßenansicht
Die Häuser sind weg, ganz ohne Verpixelung: Seit Tagen ist Microsofts Straßenfotodienst Streetside aus dem deutschen Angebot der Suchmaschine Bing verschwunden. Woran das liegt, will der Konzern nicht sagen.
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675.000 Dollar Strafe: Filesharer scheitert am Obersten Gerichtshof
Beschwerde abgewiesen: Der Oberste Gerichtshof der USA befasst sich nicht mit einem Filesharing-Musterprozess. Für das Herunterladen von 31 Liedern im Internet verdonnerte ein Gericht einen Studenten zur Zahlung von 675.000 Dollar. Seit drei Jahren kämpft er gegen das Urteil.
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Webbrowser: Chrome ist populärer als Internet Explorer
Google gewinnt einen knappen Vorsprung: Marktforschern zufolge wird Chrome von mehr Menschen benutzt als irgendein anderer Web-Browser. Nur in zwei Regionen der Welt liegt Microsofts Internet Explorer jetzt noch vor der Konkurrenz.
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Urheberrechtsdebatte: Experten lehnen Raubkopier-Warnmodell ab
Sollen Internet-Provider ihre Kunden überwachen - und im Fall illegaler Downloads ermahnen? Bei einer Anhörung im Bundestag äußerten Experten heftige Kritik an diesem Vorschlag. Auch die Provider wollen nicht mitspielen.
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Datenschutz extrem: Diese Festplatte zerstört sich selbst
Wie entzieht man geheime Daten fremdem Zugriff? Löschen! Die Firma Runcore hat dazu eine Festplatte mit einem Mechanismus zur Selbstzerstörung entwickelt. Auf Knopfdruck werden die Speicherchips einer speziellen Behandlung unterzogen.
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YouTube-Streit: Gema und Google gehen in Berufung
Sie wollen ein klareres Urteil: Google und Gema streiten weiter vor Gericht, ob und wie Clips auf YouTube geprüft werden müssen. Die gerade erst wieder aufgenommenen Verhandlungen über Musikrechte könnten erneut für Monate ins Stocken geraten.
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Netzwelt-Ticker: China sorgt sich um freies Android
Chinas Wettbewerbshüter erlauben Google die Übernahme von Motorola Mobility - aber nur, wenn Android für jedermann zugänglich bleibt. Außerdem im Überblick: Marktforscher kritisieren Google+, britische Beamte schnüffeln unerlaubt in Bürgerdaten und vieles mehr.
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Internetsperren: SPD lehnt Warnhinweise an Raubkopierer ab
Kein Internet-Verbot, keine Kulturflatrate: Die SPD-Fraktion im Bundestag hat sich in der Debatte um eine Reform des Urheberrechts positioniert. Abmahnungen will die Partei deckeln. Urheber sollen im Internet Geld mit ihren Werken verdienen können.
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