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Wirtschaft | RP ONLINE
Aktuelle Nachrichten aus der Wirtschaft

  • Anstieg um 1,65 Prozent - Deutsche Aktien setzen Erholungskurs fort
    Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag unbeirrt an seine Erholung zu Wochenbeginn angeknüpft. Trotz schlechter Nachrichten zum spanischen Geldmarkt und der Bonität Japans kletterte der Dax um 1,65 Prozent auf 6435,60 Punkte.




  • US-Investmentfonds zahlt knapp 1,5 Milliarden Euro - Hotelkonzern Accor verkauft Billigkette Motel
    Der französische Hotelkonzern Accor hat seine nordamerikanische Billigkette Motel 6 für 1,9 Milliarden Dollar (knapp 1,5 Milliarden Euro) an den US-Investmentfonds Blackstone verkauft. Die mehr als 1100 Motels in den USA und Kanada hätten nicht mehr zu den restlichen Unternehmensaktivitäten gepasst, sagte Accor-Chef Denis Hennequin am Dienstag bei einer Telefonkonferenz. Die vor allem bei Studenten beliebten Motels waren dem Unternehmen zufolge nicht so rentabel wie die anderen Accor-Hotelketten, beispielsweise Ibis oder Etap Hotel. Accor ist in den USA weiter mit seinen Hotels Sofitel und Novotel präsent. Der europaweit größte Hotelkonzern hatte im vergangenen Jahr einen Gewinn von 27 Millionen Euro gemacht.




  • Pleitewelle in der Solarindustrie - Inventux meldet Insolvenz an
    Die Pleitewelle in der Solarindustrie hat auch das Berliner Unternehmen Inventux erfasst. Der Solarzellen-Hersteller habe in der vergangenen Woche Insolvenzantrag beim Amtsgericht Charlottenburg gestellt.




  • Debakel an der Börse - Facebook erlebt sein blaues Wunder
    Der spektakuläre Börsengang der Facebook-Aktie enttäuscht die Anleger. Die Wertpapiere fielen schnell im Wert. Was ist schief gelaufen? Warum kommt die Aktie nicht an? Wen trifft die Schuld?




  • Deal über 12,5 Milliarden Dollar - Google kauft Motorolas Patent-Schatztruhe
    Motorola hat vor fast 30 Jahren das Handy erfunden. Jetzt gehört der Branchenpionier zu Google. Den Internet-Konzern interessiert vor allem die Patent-Schatztruhe von Motorola.


  • 8,9 Milliarden Euro - Vodafone Deutschland steigert Umsatz
    Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat in Deutschland Kunden verloren, dank des Smartphone-Booms jedoch beim Umsatz zugelegt. Die Serviceerlöse kletterten auf rund 8,9 Milliarden Euro.




  • 12,5 Milliarden Dollar schwerer Zukauf - Google schließt Übernahme von Motorola ab
    Die Übernahme des Mobilfunk-Pioniers Motorola durch Google ist nach acht Monaten abgeschlossen. Der bisherige Chef von Motorola Mobility, Sanjay Jha, trat zurück, wie Google am Dienstag mitteilte. Der Weg für den 12,5 Milliarden Dollar schweren Zukauf war freigeworden, nachdem am Wochenende auch die chinesischen Wettbewerbshüter grünes Licht gaben. Google bekräftigte abermals, dass das mobile Betriebssystem Android weiterhin offen bleiben werde. Der Internet-Konzern will mit der Übernahme nach eigenen Angaben das Patent-Arsenal hinter Android stärken. Die Plattform ist häufiges Ziel von Klagen im Patentkrieg der Mobilfunk-Branche.




  • Marktforschungsinstituts BVA - Jeder Dritte trifft Kollegen außerhalb des Büros
    Mehr als jeder Dritte (39 Prozent) trifft Kollegen oft auch außerhalb des Büros. Das geht aus einer repräsentativen Befragung unter Arbeitnehmern des Marktforschungsinstituts BVA hervor. Auch sonst fühlen sich Arbeitnehmer in Deutschland mehrheitlich wohl an ihrem Arbeitsplatz: So würde mehr als jeder Zweite (51 Prozent) die eigene Firma an Freunde und Verwandte empfehlen, die auf der Suche nach einem Job sind. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) würde die von der Firma hergestellten Produkte anderen empfehlen. Für die Umfrage im Auftrag der Personalberatung von Rundstedt HR Partners wurden 300 Arbeitnehmer befragt.




  • Nordrhein-Westfalen - Dioxin-Eier wohl nicht mehr im Handel
    Wieder sind Dioxin-Eier in Nordrhein-Westfalen aufgetaucht. Der Hof ist gesperrt, die Eier sind aus den Supermarktregalen verschwunden. Jetzt beginnt die Suche nach der Ursache. Ob sie überhaupt gefunden wird, ist ungewiss.




  • Karriereberatung - Bei Niederlagen im Büro langsam bis fünf zählen
    Bei Niederlagen im Büro fällt es vielen Arbeitnehmern schwer, die Ruhe zu behalten. Doch laut zu schimpfen oder sich anderweitig nach außen Luft zu machen, wirkt schnell unsouverän. Panik oder Wut sollten Berufstätige lieber für sich behalten, empfiehlt die Karriereberaterin Doris Märtin aus Diedorf-Anhausen bei Augsburg. Das erscheint im Eifer des Gefechts oft leichter gesagt, als getan. Um sich bei großer emotionaler Aufregung schnell zu beruhigen, könne es helfen, im Geist langsam bis fünf zu zählen oder einen Schluck Wasser zu trinken.




  • Ausblick negativ bewertet - Fitch stuft Kreditwürdigkeit Japans herab
    Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Japans auf A+ herabgestuft. Der Ausblick sei zudem negativ, hieß es am Dienstag. Begründet wurde der Schritt mit Risiken bezüglich der hohen Staatsschulden. Die Maßnahmen der Regierung in Tokio zur Bekämpfung des Defizits wurden als "gemächlich" beschrieben. Allerdings würden niedrige Zinsen der Regierung das Aufnehmen hoher Schulden weiter ermöglichen, hieß es. Als positiv wurden zudem umfassende Reserven an ausländischer Währung bewertet.




  • Handelskonzern mit Gewinnrückgang - Penny-Sanierung belastet Rewe-Bilanz
    Die Sanierung des Discounters Penny hat die Bilanz des zweitgrößten deutschen Handelskonzerns Rewe belastet. Der operative Konzerngewinn (EBITDA) ging 2011 um 140 Millionen Euro oder knapp 11 Prozent auf rund 1,18 Milliarden Euro zurück.




  • Schuldenkrise in der Eurozone - OECD warnt vor "schwerer Rezession"
    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht das Risiko einer "schweren Rezession" in der Eurozone.




  • Facebook springt auf Platz 19 - Apple ist die wertvollste Marke der Welt
    Apple bleibt die wertvollste Marke der Welt. Der US-Technologiekonzern habe seinen Markenwert im vergangenen Jahr noch weiter gesteigert und seinen 2011 erreichten Spitzenplatz verteidigt, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten jährlichen Markenwertstudie.




  • DIW-Studie - Geringverdiener arbeiten 50 Stunden und mehr
    Viele Beschäftige mit Niedriglöhnen arbeiten sehr lange, um ihre Existenz zu sichern. Ein Viertel der Geringverdiener mit Vollzeitjob arbeitet in der Regel wöchentlich 50 Stunden und mehr, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie ergab.




  • Milliardenverluste an zwei Handelstagen - Die Facebook-Aktie wird zum Albtraum
    Erst hochgejubelt, dann abgestürzt. Der Wert der Facebook-Aktien hat innerhalb kürzester Zeit Milliarden verloren. Nach dem Debakel gehen die Schuldzuweisungen los.




  • Verdienen in der Schuldenkrise - Mit Aktien trotz Krise Geld verdienen
    Wer sein Geld an der Börse investiert, braucht inmitten der Schuldenkrise besonders starke Nerven. Im zweiten Teil unserer Serie lesen Sie, was Investoren vor jedem Kauf wissen sollten und zu welchen Papieren Fachleute derzeit raten – je nach Risikobereitschaft des Anlegers.




  • Foodwatchs "Goldener Windbeutel" - Verbraucher wählen Werbelüge des Jahres
    Alkoholfreies Bier mit Alkohol oder zuckersüße Tees für Kleinkinder: Verbraucher können wieder über die dreisteste Werbelüge abstimmen. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch vergibt den "Goldenen Windbeutel".


  • Urteil des Europäischen Gerichtshof - "Whistleblower": Helden oder Petzen?
    Die einen nennen einen Hinweisgeber, der Missstände am Arbeitsplatz öffentlich bekannt macht, eine Petze, die anderen einen Helden. Letzteres meist, wenn es bei der Indiskretion darum geht, illegales Handeln oder Gefahren anzuprangern.




  • Nach Milliardenverlust - JPMorgan spart sich Aktienrückkauf-Programm
    Die mit Spekulationsverlusten in Milliardenhöhe gestrafte US-Großbank JPMorgan Chase hält nun das Geld zusammen. Das Kreditinstitut setze bis auf weiteres sein Aktienrückkaufprogramm aus, kündigte Konzernchef Jamie Dimon am Montag an.




  • Ministerpräsidentin bei Opel-Belegschaft - Kraft fordert Offensive für Bochum
    NRWs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat bei ihrem Besuch des Opelwerks in Bochum eine Offensive für den Betrieb gefordert. GM plant umfangreiche Sparmaßnahmen bei dem verlustreichen deutschen Autobauer.




  • Parallelwährung für Griechenland - Deutsche Bank schlägt "Geuro" für Athen vor
    Der Kampf um den Verbleib des Euro-Raum-Mitgliedes Griechenland geht in die nächste Runde: Die Deutsche Bank hält die Einführung einer Parallelwährung zum Euro in Griechenland für denkbar.




  • Zinsen auf Rekord-Tief - Deutschland sammelt Milliarden ein
    Deutschland hat sich am Montag abermals fast zum Nulltarif frisches Geld besorgt. Mit unverzinslichen Schatzanweisungen über zwölf Monate sammelte der Bund drei Milliarden Euro ein, wie die Bundesbank in Frankfurt mitteilte. Die zu zahlende Rendite lag mit 0,0264 Prozent erneut nahe null. Zudem ist es die niedrigste jemals erzielte Rendite in dieser Laufzeit. Die Nachfrage hätte ausgereicht, um mehr als das Doppelte des Angebots zu bedienen.




  • Kostenexplosion in Berlin - Hauptstadtflughafen wird deutlich teurer
    Am Hauptstadtflughafen mehren sich die Anzeichen für eine Kostenexplosion. Die verfügbaren Mittel seien weitestgehend ausgegeben oder verplant, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck. Es stehen aber weitere Rechnungen ins Haus.




  • Essener Spezialchemiekonzern - RAG-Stiftung gibt Grünes Licht für Evonik-Börsengang
    Der Essener Spezialchemiekonzern Evonik hat vom Kuratorium seines Mehrheitseigentümers RAG-Stiftung Grünes Licht für den geplanten Börsengang bekommen.





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